Die Niederlausitzer Bergbautour verläuft durch eine im wahrsten Sinne des Wortes „bewegte“ Landschaft, das Lausitzer Braunkohlerevier. Dieses befindet sich in einem spannenden Wandlungsprozess. Die einzelnen Stationen – aktiver Braunkohletagebau, Zwischenlandschaften und rekultivierte Erholungslandschaften – werden durch die Niederlausitzer Bergbautour auf einem Rundkurs miteinander verbunden. Sie sehen die tiefen Schneisen, die die gigantischen Förderbrücken in Welzow und Jänschwalde in die Erde schneiden, die interessanten Kulturprojekte der Europa-Biennale in Pritzen, die Slawenburg in Raddusch und den Senftenberger See, den größten künstlichen Binnensee des Kontinents. Abstecher in die romantische Vergangenheit bieten sich in Cottbus bei einem Besuch des Branitzer Schlossparks mit den Fürst-Pückler-Pyramiden, des Schlosses in Fürstlich Drehna, der traditionsreichen Teichlandschaft in Peitz und des beschaulichen Spreewaldes an.
Präzise Karten, verlässliche Wegebeschreibungen, zahlreiche Stadt-
und Ortspläne, Hinweise auf das kulturelle und touristische Angebot der
Region und ein umfangreiches Übernachtungsverzeichnis – in diesem
Buch finden Sie alles, was Sie zu einer Radtour auf der Niederlausitzer Bergbautour
benötigen – außer gutem Radlwetter, das können wir Ihnen
nur wünschen.
Die Niederlausitzer Bergbautour führt Sie auf ungefähr 500 Kilometern durch das Lausitzer Braunkohlerevier. Es liegt im Südosten Brandenburgs und Nordosten Sachsens und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken.
Mitte des 19. Jahrhunderts beginnt in der Lausitz der Abbau der Braunkohlevorkommen, der einen grundlegenden strukturellen und sozialen Wandel in der Region einleitet. Die sich langsam industrialisierende Textilindustrie in Forst, Cottbus und Spremberg benötigt zur Abdeckung ihres Energiebedarfs große Mengen brennbaren Materials. Neben dem Abholzen der Wälder werden deshalb auch die direkt unter der Erdoberfläche liegenden Braunkohleflöze als Energielieferant abgebaut, meist unter Tage oder in geringflächigem Tagebau und in Regie von kleinen Familienbetrieben. Als Arbeiter sind zumeist die ansässigen sorbischen Bauern beschäftigt. Nach 1871 entwickelt sich der Braunkohleabbau zur Großindustrie, begleitet vom Bau einer Eisenbahnlinie und der Entwicklung einer Technik zur Absenkung des Grundwassers, die den großflächigen und tieferen Tagebau ermöglicht, sowie effizientere Maschinen für den Abraum der Erdmassen und das Abbaggern der Kohle. Der großräumige Abbau wird nun von großen Bergbaufirmen übernommen, die sich die Landrechte nach und nach sichern.
Das Bauernmilieu der Region beginnt sich aufzulösen, die Landbevölkerung
findet zunehmend Arbeit im lukrativeren Bergbau, der Anbau von Pflanzen und
das Halten von Nutztieren geschieht nur noch zur Deckung des Eigenbedarfes.
Außerdem zogen nun große Massen von Arbeitern mit ihren Familien
aus anderen Regionen in die Lausitz, da ein großer Arbeitskräftebedarf
in der neuen Industrie bestand. Es wurden neue Wohnkonzepte realisiert, um diese
Menschen anzusiedeln. So entstanden neue Siedlungen nahe den Tagebauen und Gruben,
die eher städtischen Charakter annehmen – exemplarisch hierfür
steht die Gartenstadt Marga bei Senftenberg, zu der Sie auf der Niederlausitzer
Bergbautour ein Abstecher führt. Zeitgleich weitete sich der Abbruch der
landwirtschaftlichen Flächen aus.
Nach 1945 war das wichtigste energiepolitische Ziel der DDR die Selbstversorgung.
In der Lausitz werden neue Wärmekraftwerke gebaut und der Abbau der Braunkohlevorkommen
verstärkt vorangetrieben. Der Grundstein für das sogenannte Energiezentrum
der DDR ist damit gelegt. Das Braunkohlekombinat Senftenberg wird zum größten
Kohlebetrieb aller Zeiten: etwa 800.000 Beschäftigte lieferten in Spitzenzeiten
bis zu 200 Millionen Tonnen Braunkohle. Das entsprach ca. 85 % des Strombedarfs
der DDR.
Wieder strömen Arbeiter aus dem ganzen Land in die Region und wieder werden neue Wohnkonzepte realisiert. Die ersten Plattenbauten entstehen in Hoyerswerda, in der sogenannten Neustadt rund um den Lausitzer Platz.
Der Braunkohleabbau erfolgte jetzt auch ohne große Rücksichtnahme
vor den besiedelten Flächen. Es kommt zu vermehrten Siedlungsdevastationen,
dem Abtragen ganzer Dörfer. Bis 1993 fallen insgesamt 77 Orte vollständig
dem Braunkohletagebau zum Opfer, davon 7 nach der Wende, 14.466 Menschen werden
in dieser Zeit umgesiedelt.
Seit 1991 ist die Förderung der Braunkohle in beträchtlichem Maße
zurückgegangen, längerfristig werden nur noch fünf Tagebaue weiterbetrieben:
Cottbus, Jänschwalde, Welzow-Süd, Nochten und Reichswalde. Alle gehören
zum schwedischen Vattenfall-Konzern. An verschiedenen Stellen entlang der Niederlausitzer
Bergbautour gibt es Aussichtspunkte, von denen Sie einen Blick in diese Tagebaue
werfen können. Allerdings sind die Förderbrücken schneller als
die Aussichtspunkte verschoben werden können. Alle in diesem Buch aufgeführten
Aussichtspunkte ermöglichen lediglich den Blick auf die sogenannten „Lausitzer
Canyons“ und bereits rekultivierte Flächen. Wenn Sie der schweren
Tagebaumaschinerie bei der Arbeit zuschauen wollen, dann erkundigen Sie sich
am besten beim Tourismusverband Niederlausitz e.V. oder bei Vattenfall Europe
AG nach dem aktuellen Stand.
Mit der politischen Wende 1989 kam das Aus für 17 Braunkohletagebaue,
die tiefe Wunden in der Lausitzer Landschaft und Industriemonumente hinterlassen
haben. Die Gemeinden in Brandenburg und Sachsen standen nun vor der Frage, was
mit den riesigen Restlöchern und der Tagebaumaschinerie geschehen sollte.
Mitte der 1990er Jahre kam die Idee auf, die Tagebauregion landschaftlich nach
dem Vorbild von Otto Rindts visionärer Landschaftsgestaltung des Senftenberger
Sees neu zu gestalten. Auf die ersten Planungen folgte das Angebot einer Internationalen
Bauausstellung (IBA) zur „Gestaltung neuer Landschaften nach dem Tagebau“.
Weitere Jahre der Vorbereitung auf Kommunal- und Länderebene waren nötig
bis der Startschuss für die IBA Fürst-Pückler-Land GmbH im Jahre
2000 fallen konnte.
Schwerpunkt der IBA Fürst-Pückler-Land ist das Thema „Landschaft“. Wo sich einst das Energiezentrum der DDR befand, sollen unter Mitwirkung der IBA als Multiplikator in einem weitverzweigten Netzwerk und „Werkstatt für neue Landschaften“ in den kommenden Jahren die Länderübergreifende Lausitzer Seenkette und acht Landschaftsinseln entstehen. Hinter diesen Landschaftsinseln verbergen sich Lausitzer Landschaftsräume, die stark vom Tagebau geprägt sind. Die Grenzen dieser Inseln ergeben sich nicht aus administrativen, vielmehr aus thematischen und räumlichen Zusammenhängen und ihre Entwicklung steht unter einem Leitthema, das durch modellhafte Einzelprojekte umgesetzt werden soll.
Insgesamt gibt es 22 Einzelprojekte, zu denen beispielsweise die Kunst-Biennalen, die 1993 und 1995 in Pritzen stattfanden, das Besucherbergwerk F60 in Lichterfeld, die Kulturlandschaft Fürstlich Drehna und die Slawenburg in Raddusch zählen. Unter dem Motto „see“ (vom engl. to see – sehen) lädt die IBA ein, die „Landschaft mit neuen Augen (zu) sehen“. Ein Großteil dieser Projekte ist auf der Niederlausitzer Bergbautour im doppelten Sinne „erfahrbar“.
Die Gesamtlänge der Niederlausitzer Bergbautour beträgt 503 Kilometer. Varianten und Ausflüge sind dabei nicht mit eingerechnet.
Die Niederlausitzer Bergbautour ist überwiegend mit asphaltierten Radwegen
und Fahrradstraßen gut ausgebaut. Nur einen geringen Teil bewältigen
Sie mehrheitlich auf ruhigen Nebenstraßen und unbefestigten Wegen. Seltener
fahren Sie auf stärker befahrenen Hauptverkehrsstraßen: zwischen
Jänschwalde und Bärenbrück, zwischen Kostebrau und Lauchhammer,
auf dem Ausflug zum Besucherbergwerk F60 in Lichterfeld sowie in einigen Ortslagen
z.B. in Casel südlich von Vetschau und Klein Beuchow bei Lübbenau.
Mit stärkeren Steigungen werden Sie nur im Bereich der Bärenbrücker
Höhen, des Windparks Klettwitz und der Hochkippe Pulsberg konfrontiert.
Ansonsten ist geht es eher gemächlich durch die Lausitz.
Die Route ist fast durchgehend beschildert. Nur an wenigen Stellen ist die
Beschilderung noch unvollständig oder fehlt ganz, was auch mal das Werk
von Souvenierjägern sein kann.
Das Logo der Niederlausitzer Bergbautour ist passend zum Thema ein radfahrender
roter Feuerteufel. Nicht immer ist ein eigenes Trägerschild für das
Logo vorhanden. In diesen Fällen befindet sich ein fünf mal fünf
Zentimeter großer Aufkleber auf den Rückseiten von Straßenschildern,
auf Masten oder auf der allgemeinen Radwegebeschilderung. Dadurch wirkt die
Beschilderung etwas uneinheitlich. Die komplette und einheitliche Beschilderung
ist für 2004 geplant.
Ein weiterer wichtiger Partner in dem Prozess von der Industrieregion zu einer neuen Kulturlandschaft ist die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV). Sie ist als Projektträger und
Unternehmen des Bundes für die Sanierung der stillgelegten Braunkohlentagebaue und Veredlungsanlagen in der Lausitz und in Mitteldeutschland sowie ihre Verwertung verantwortlich. Bedingt durch die Vielfalt und
das Ausmaß der Sanierungsaufgaben kann man die Braunkohlesanierung mit gutem Recht als größtes Umweltvorhaben Deutschlands bezeichnen. Die Veränderungen sind inzwischen überall sichtbar. Aus
stillgelegten Tagebauen entstehen Seenlandschaften, in den rekultivierten Tagebaugebieten gedeihen Flora und Fauna, aus ehemaligen Altindustriestandorten entwickeln sich neue Industrie- und Gewerbezentren.
Sanierte Tagebaue, Freiflächen und Werkhallen bieten vielfältige Nutzungsmöglichkeiten.
Der erste Abschnitt ist ein guter Einstieg in die von Gegensätzlichkeiten geprägten Landschaft, durch die Sie die Niederlausitzer Bergbautour führen wird. Auf der einen Seite die visionäre Pückler’sche Landschaftsarchitektur im Branitzer Schlosspark, die historische Kulturlandschaft des Peitzer Teichgebietes sowie die idyllische Flusslandschaft der Neiße zwischen Forst und Albertinenaue. Auf der anderen Seite die leeren Weiten der aktiven Tagebaue Cottbus/Nord und Jänschwalde sowie die canyonhaften Bergbaufolgelandschaften, in deren Folge Dörfer wie Horno teilweise umgesiedelt wurden und neue Seen entstehen werden. Interessante Panoramen haben Sie von den zahlreichen Aussichtspunkten.
Die Niederlausitzer Bergbautour verläuft auf dem ersten Abschnitt
überwiegend auf gut ausgebauten Radwegen und Fahrradstraßen. Lediglich
zwischen Jänschwalde und Heinersbrück fahren Sie acht Kilometer lang
auf einer stärker befahrenen Straße.
Die Niederlausitzer Bergbautour führt Sie nun in das Biosphärenreservat Spreewald. Empfehlenswert sind ein Besuch des Weißstorchenzentrums in Vetschau und der Slawenburg Raddusch, eine Kahnfahrt im Spreewald von Lübbenau aus und der Genuss Spreewälder Gurken. Dann geht es in den Naturpark Niederlausitzer Landrücken und die Kulturlandschaft Fürstlich Drehna, wo Sie ein wunderschönes Wasserschloss und ein rekonstruiertes Dorf erwarten. Vielleicht fällt Ihnen auf der Fahrt ein guter Witz ein, den Sie dann in Calau in den einzigen Witzbriefkasten Deutschlands werfen können.
Die Tour verläuft auch auf dieser Etappe überwiegend
auf asphaltierten Radwegen und Wirtschaftswegen, der Rest auf ruhigen Straßen.
Zwischen Briesen und Vetschau sowie im Bereich der Autobahnzufahrten bei Klein
Beuchow und Groß Jehser müssen Sie auf stärker befahrenen Straßen
fahren.
Die dritte Etappe bringt Ihnen Naturlandschaften und die vielschichtige Welt der Industriekultur gleichermaßen näher, darunter auch einige IBA-Projekte. Durch die Calauer Schweiz geht es zum ehemaligen Tagebau Klettwitz-Nord, auf Ausflügen zum gigantischen Besucherbergwerk F60 und zum Kunstgussmuseum in Lauchhammer. Ab Grünewalde radeln Sie bis Plessa durch den Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft, wo Sie das alte Kraftwerk besichtigen können. Schließlich erreichen Sie Senftenberg und den Senftenberger See, ein rekultiviertes Tagebaurestloch, das sich zu einem der schönsten Naherholungsgebiete der Region entwickelt hat.
Auf der dritten Etappe erwarten Sie wieder überwiegend ruhige,
gut befahrbare Radwege, Fahrradstraßen und Wirtschaftswege sowie Nebenstraßen.
Lediglich bei Lauchhammer fahren Sie mehrere Kilometer auf einer vielbefahrenen
Straße. Mit Steigungen müssen Sie in der Calauer Schweiz, bei Klettwitz
und südlich des Grünewalder Lauches rechnen.
Von Senftenberg führt Sie diese Etappe wieder zu einigen Projekten der IBA-Fürst-Pückler-Land. Zuerst geht es nach Großräschen, wo Sie sich auf dem IBA-Auftaktgebiet am künftigen Ilsesee über die 22 Einzelprojekte der IBA informieren können. Dann bringt Sie ein Ausflug nach Pritzen, wo Sie die eindrucksvollen und vergänglichen Kunstwerke zweier Europa-Biennalen entdecken können. Insgesamt wirkt die Landschaft etwas öder als die anderen Etappen, was vor allen Dingen an den vielen Tagebaurestlöchern und stillgelegten Fabrikgeländen liegt. Am Aussichtspunkt Welzow-Süd haben Sie ein letztes Mal Gelegenheit, sich einen aktiven Tagebau anzusehen. Endstation dieser Etappe ist die beschauliche Spreestadt Spremberg.
Diese Etappe verläuft zu fast gleichen Teilen auf asphaltierten Radwegen und ruhigen Nebenstraßen, nur wenige Kilometer legen Sie auf viel befahrenen Straßen zurück. Es gibt nur wenige, leichte Steigungen.
Von Spremberg führt Sie ein Abstecher zur Schwarzen Pumpe, eines der modernsten Braunkohlekraftwerke der Lausitz. Entlang der Spree geht es auf dieser Rundtour von Brandenburg in den Norden Sachsens, von der Niederlausitz in die Oberlausitz. Nächste Station ist Hoyerswerda, einst Zentrum des größten Energiebezirks der DDR. Der Stadtteil Neustadt steht exemplarisch für eine in Plattenbauweise entstandene Wohnstadt. Ein Besuch des Bergbaumuseums in Knappenrode ist auf der Niederlausitzer Bergbautour ebenso ein Muss wie ein Besuch des IBA-Infocenters in Großräschen, um sich ein vollständiges Bild vom Bergbau und dessen Folgen in der Lausitz machen zu können.
Dieser Teil der Niederlausitzer Bergbautour verläuft steigungslos
und fast ausschließlich auf asphaltierten, schön durch die Landschaft
geführten Radwegen. Nur selten fahren Sie auf ruhigeren Nebenstraßen
und nur drei Kilometer auf der stärker befahrenen Straße zwischen
Koblenz und Mortka.
Die erste Variante, auf der Sie von Spremberg nach Cottbus gelangen, ist die kürzere der beiden möglichen Varianten auf der Niederlausitzer Bergbautour. Sie führt Sie zunächst entlang der Spree bis in den kleinen Ort Bühlow. Nach dem Ort beginnt ein wunderschön geführter Fahrradweg entlang des Westufers des Stausees durch die Bühlower Heide. Nach einem Abstecher zur Talsperre Spremberg geht es weiter über Groß Kölzig und den Branitzer Schlosspark zurück zum Ausgangspunkt in Cottbus, dem Hauptbahnhof.
Diese Etappe verläuft fast hauptsächlich auf ruhig gelegenen
Radwegen, die nur auf wenigen hundert Meter entlang der Spree im Stadtgebiet
Cottbus unbefestigt sind. Lediglich in Gallinchen und im Zentrum von Cottbus
müssen Sie wenige Kilometer entlang vielbefahrener Straßen radeln.
Mit leichten Steigungen müssen Sie im Bereich des oberen Stausees und dem
Erholungsgebiet am Westufer rechnen.
Die zweite Variante zweigt in Burg Richtung Döbern ab. Es geht über mehrere kleine Dörfer mit sehenswerten Kirchen und regionalen Museen. In Bohsdorf erwartet Sie in einem originalgetreuen Laden aus den 1920er Jahren die Erwin-Strittmatter-Gedenkstätte, der Originalschauplatz der Strittmatter Familientrilogie „Der Laden“. Von Bohsdorf aus fahren Sie auf abgeschiedenen Radwegen durch die Landschaft des Muskauer Faltenbogens bis nach Döbern, wo Sie den letzten großen erhaltenen Industriezweig der Region kennenlernen: die Glasbläserei. Weiter gen Norden geht es nach Gosda und von dort zurück zum Ausgangspunkt der Niederlausiter Bergbautour, dem Hauptbahnhof von Cottbus.
Diese Variante verläuft überwiegend abseits des Verkehrs
auf asphaltierten Radwegen, abgelegenen Fahrradstraßen und ruhigen Nebenstraßen.
Mit Steigungen und anderen schwierigen Stellen müssen Sie nicht rechnen.