Havel-Radweg
Mit Havelland-Radweg. Von der Mecklenburgischen Seenplatte an die Elbe
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1:75.000 | ||||||
| 120 Seiten | |||||||
| Länge: 371 km | |||||||
| Ortspläne, ÜVZ | |||||||
| 978-3-85000-235-6 | |||||||
| Preis: € 11,90 | |||||||
Die Havel entspringt in der Mecklenburgischen Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern und mündet bei Havelberg in Sachsen-Anhalt in die Elbe. Der Großteil des über 300 Kilometer langen Flusslaufes liegt im Bundesland Brandenburg.
Mit der Eröffnung des Havel-Radweges im Sommer 2008 wurde das umfangreiche Radwegenetz von Brandenburg um einen weiteren Radfernweg erweitert. Der neue Radweg, der bereits sehr gut ausgebaut und einheitlich beschildert ist, verbindet zwei beliebte Radfernwege miteinander, den Mecklenburgischen Seen-Radweg und den Elbe-Radweg. In Mecklenburg-Vorpommern und im brandenburgischen Landkreis Oberhavel folgt der Havel-Radweg dabei großteils dem bereits bekannten Radweg Berlin-Kopenhagen. Anschließend führt der Radweg über Berlin-Spandau und Potsdam in die Stadt Brandenburg an der Havel. Bis Rathenow verläuft die Route dann auf dem Radfernweg Tour Brandenburg. Durch das Schollener Land und über Havelberg geht es schließlich an die Elbe zum Elbe-Radweg.
StreckencharakteristikLängeDie Gesamtlänge des Havel-Radweges von der Quelle bis zur Mündung beträgt 371 Kilometer. Die Anreise von Waren (Müritz) ist 33 Kilometer lang, die Abreise von der Mündung bis zum nächsten Bahnanschluss in Wittenberge 17 Kilometer. Die Hauptstrecke inklusive An- und Abreisevariante beträgt somit 421 Kilometer.Der Havelland-Radweg verläuft nördlich vom Havel-Radweg zwischen der Landesgrenze Brandenburg/Sachsen-Anhalt und Berlin-Spandau. Der hier im letzten Abschnitt beschriebene Teil zwischen Rathenow und Berlin-Spandau ist 83 Kilometer lang. Diese Route ist so beschrieben, dass Sie auch eine rund 220 Kilometer lange Rundtour ab Berlin-Spandau fahren können, zuerst entlang der Havel dann zurück durch das Havelland. Die übrigen Varianten und Ausflüge haben insgesamt eine Länge von über 130 Kilometern. Wegequalität & VerkehrDer Havel-Radweg ist in den letzten Jahren sehr gut ausgebaut worden. Meist können Sie auf asphaltierten Radwegen oder ruhigen Nebenstraßen gemütlich dahinradeln.In Mecklenburg-Vorpommern gibt es auf ein paar Kilometern unbefestigte Waldwege. Vor allem nördlich von Wesenberg sowie direkt bei der Havelquelle sind diese Wege teilweise etwas sandig und mit vollbepacktem Fahrrad nicht gut befahrbar. Im brandenburgischen Landkreis Oberhavel sind die Wege in hervorragendem Zustand, zwischen der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern und der Grenze zu Berlin fahren Sie ausschließlich auf asphaltierten Radwegen oder ruhigen Nebenstraßen. In Berlin-Spandau gibt es noch ein paar Abschnitte, wo Bauarbeiten geplant sind, teilweise gibt es auch ein paar kurze Strecken mit Kopfsteinpflaster; großteils verläuft die Route am Ufer der Havel entlang. In Potsdam folgen Sie dem Verlauf des Europa-Radweges R 1, meist auf separaten Radwegen direkt am Ufer der Havel. Zwischen Potsdam und der Stadt Brandenburg wurde ein neuer Radweg gebaut, ebenfalls direkt am Ufer der Havel. Nördlich der Stadt Brandenburg im Havelland sind weite Teile der Strecke fertig, teilweise müssen Sie hier mit etwas Verkehr rechnen. Im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt führt der Radweg auf einer zwar relativ verkehrsarmen Straße entlang, diese wird aber schnell befahren und ist teilweise auch schlecht einzusehen. BeschilderungDie Route ist fast durchgehend mit dem Havel-Radweg-Logo beschildert (s. Bild); sie können aber in bestimmten Teilbereichen auch den Schildern anderer Radwege folgen: Von Waren (Müritz) bis Berlin-Spandau können Sie außerdem den Schildern des Radweges Berlin-Kopenhagen folgen, in Potsdam der Ausschilderung des R 1, zwischen Brandenburg an der Havel und Rathenow der Tour Brandenburg-Beschilderung.Die Qualität und Vollständigkeit der Beschilderung liegt nicht in unserem Bereich, Anregungen und Beschwerden können wir nur an die zuständigen Tourismusverbände und Kommunen weiterleiten. |
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Links entlang des Weges:
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